Jürgen Morgenstern-Feise

Improvisation ist die Feier des Jetzt
(Peter Niklas Wilson)


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Foto: Manfred Wassmann
"Der Improvisations-Musiker Jürgen Morgenstern sorgt mit allen möglichen und unmöglichen Instrumenten vom Kontrabass bis zur singenden Säge für eine atmosphärisch dichte Klangkulisse. So gelingt dem Ensemble ein emotional packendes Gesamtkunstwerk, das den Zuschauer auch nach dem Ende der Vorstellung nicht so schnell wieder loslässt." (HAZ zur Premiere "Das große Heft", 30.9.2020)

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Der tiefe Sound vom Band vermischt sich mit der live performten Musik von Jürgen Morgenstern-Feise, der klopfend, ziehend, quietschend oder singend, mit Kontrabass, Ukulele und Mundharmonika einen einzigartigen Klangteppich webt." (NP Hannover v. 16. Juni 2019, v. Aline Westphal)

„Es raschelt, knistert leise und rauscht, knattert und wird laut. Seine Geräusche mischen sich in die Klänge, die auf dem Kontrabass und mit der Stimme hervorgerufen werden, in das Summen und Singen, das harmonische oder dissonante Klingen der Saiten unter dem Bogen, in das rhythmische Klopfen und Trommeln auf dem Holz.“ (Dr. Fritz Seydel über „Das weiße Blatt“)

"Und mittendrin war Jürgen Morgenstern-Feise der Ruhepol: mit dem Bass, der Ukulele oder der Mundharmonika. Und natürlich mit dem Blech vom Auto. Und mit seiner Stimme. Dieser Auftritt wäre auch ohne den Tanz seinen Eintritt wert gewesen!" (Jens Wortmann über den Parkhaus Blues, Göttingen, Sept. 2016)

"Teils sehr witzige Kompositionen von Jürgen Morgenstern-Feise am Kontrabass und der Ukulele sowie eine schräge Klanginstallation des Musikers begleiteten die getanzte Erzählung: Wildes Hupen, quietschende Reifen, ein kreischender Motor, das Gluck-Gluck des Abwürgen, Regieanweisungen für das ordnungsgemäße Verhalten." (Gesa Esterer, HNA Kassel, 5.9.2016)
Kommende Events:
03. Dez. 2019
05. Dez. 2019
11. Dez. 2019

Das große Heft von Ágota Krostóf

jeweils 19:00 - 20:30 Uhr
im Alten Magazin Hannover, Kestnerstr. 18
weitere Infos zum Stück unter "
Projekte"

22. Dez., 15:00 Uhr:
PREMIERE: Ein König zu viel
Theaterstreit für Kinder ab 4 von Gertrud Pigor
Regie: Harald Schandry
Spiel: Imme Beccard, Laura Pohl
Bühne & Kostüm: Ulrike Schörghofer
Musik: Jürgen Morgenstern